Fotograf  Koblenz, Düsseldorf und darüber hinaus

TfP + Pay - Fotoshootings

Mies Vandenbergh Fotografie

 

Auf der Fallscheuer 17

56729 Kehrig

info(at)mies-vandenbergh-fotografie.de

Fotografie Koblenz Mosel Fotoshootings
Mies Vandenbergh
  • Fotografie seit 1978 (ja, mit 13 ;-)
  • digital seit 2002
  • Semiprofessionell

 


Herzlich Willkommen

Fotografische Themen:

  • Fotoshootings
  • Objektfotografie
  • Konzerte
  • Gruppen und Personen, Portrait
  • Auftragsarbeiten für Festlichkeiten
  • Paare und Freunde
  • Schule und Verein

 


Bereits zur Schulzeit begann es...

anno 1978, ja, mit 13Jahren ...

 

.. mir war nach Fotografie, ein wenig wollte ich die Zeit festhalten! Meine erste Kamera, wenn man so will, war eine Kodak Instamatik Pocket. Wir nannten sie damals "Ritsch Ratsch Klick", frei nach dem Spann- und Auslösevorgang ...

... zeitgleich durfte ich dann und wann die Leica M3 meines Vaters nutzen. Mit dem gesonderten Belichtungsmesser schien es mir als Anfänger etwas umständlich, doch die fotografischen Ergebnisse sprachen für sich. Der Wunsch nach mehr wurde irgendwann durch ein Angebot meines Vaters erfüllt, das da lautete:


 

Entweder Du bekommst zu Weihnachten und Geburtstag zusammen eine Nikon EM geschenkt oder Du darfst meine Leica haben! Was soll ich sagen. In meiner jugendlichen Unerfahrenheit entschied ich mich für die Nikon. Damit begann meine nikonianische Laufbahn.  Mit zwei Freunden, von denen einer eine Canon AE1 und der andere eine Olympus OM hatten, unternahmen wir viele Fototouren, auf denen wir herausfinden wollten, welche Kamera die besten Bilder machte. Schnell lernten wir, dass nicht die Kamera die Bilder macht, sondern der mit dem im Winter oft kalten Zeigefinger dahinter. Meine hin und wieder zum Vergleich mitgenommene Leica stellte von der Qualität der Fotos die anderen Aufnahmegeräte dabei stets in den Hintergrund. Ich begann zu ahnen, dass meine Entscheidung für die EM nicht die beste war, was die Bildqualität anging. Nur die Zeitautomatik bescherte mir vielleicht weniger Fehlbelichtungen.

Nach einiger Zeit dürstete ich nach mehr Einstellmöglichkeiten. Mit Zeitungsaustragen verdiente ich mir so viel Geld, um mir eine

Nikon Fe 2  zu kaufen. Damit lernte ich viel über Blende und Zeit, Bokeh und Tiefenschärfe. Diese Kamera sollte mich viele Jahre begleiten...

 

Zu Beginn des digitalen Zeitalters wurde mein Sohn geboren. Dazu kauften wir uns eine Familien-Kamera, die Fujifilm S 602.  Deren Reaktionsgeschwindigkeit ließ zwar noch Luft nach oben, und der 2 GB CF-Chip war recht schnell voll, aber die Ausdrucke waren überzeugend. Als ich nach einer Zeitspanne wieder meine Fe2 benutzte, dachte ich über eine DSLR nach und überlegte viel, recherchierte, fragte, ließ mich beraten, ...

... was mit dem Ergebnis gekrönt wurde, mir eine Nikon D 300 s zu kaufen. Doch die alten Objektive von Nikon, derentwegen ich bei Nikon blieb, waren mir zu wenig, und es ging wieder auf die Suche. Diese Kamera begleitet mich noch heute ( nein, sie macht jetzt, 2015, jemand anderem Freude! -Heul! Wenigstens eine (Krokodils-) träne-) , sie ist immer noch toll, schnell, scharf und leise. :-)

... mit dem Wunsch nach mehr Auflösung und Vollformat ließen dann noch eine Nikon D 700 (gebraucht) in meinen Besitz wechseln. Auch sie mag ich, auch wenn sie nicht die leiseste ist - man hörte sie während eines Chor-Konzertes- sind die Ergebnisse sehr ausgewogen und haben wenig Rauschen. Zwar bin ich nicht dem Pixelwahn verfallen, doch Ideen reifen langsam zu einem Ziel, einer Vorstellung hin, und vor kurzem bot mir ein sehr fairer Fotohändler meine beiden Nikons in Zahlung zu nehmen für die ...

... Nikon D810! Nun denke ich am Ziel der Ausrüstung angekommen zu sein, mein Sohn hat erfahren, er wird später mal eine Nikon erben ;-)     ( Ja, in 15 Jahren werden wir alle mit 100.000 MP fotografieren  und die 810 wird milde belächelt werden  ;-)   -   für die Vitrine, wo bei mir die Leica M 3  meines Vaters steht.) Vorher habe ich noch über einen kompletten Systemwechsel nachgedacht, mir aus dem Erlös für diverses Equipment eine ....

... 

Fujifilm X-T1 2016 gekauft, doch mit ihr verbindet mich eine echte Haßliebe! Ich habe wer weiß wie oft bei Fuji angerufen, die Hotline ist vorbildlich, der Support toll. Katastrophale Fehler wurden (kürzlich) mit einem Firmwareupdate beseitigt ( z.B. der Focuspunkt konnte zwar verschoben werden, die Belichtungsmessung blieb dennoch stets mittig) doch mit dem Autofocus im C Modus und seinem optischen "Pumpen" habe ich persönlich meine Probleme. Nicht, dass sie nicht richtig fokussieren würde, doch durch das Dauerpumpen sieht man es nicht. Blindflug! Und so viele andere Features sind so stimmig, Bildqualität allem voran, Rädchen und Knöpfchen zum Einstellen, und und und ... mal sehen ...

 


 

 

  • Ich arbeite nicht hauptberuflich als Fotograf!
  • Ich habe keine Ausbildung zum Fotografen absolviert.
  • Daher bin ich Amateurfotograf! Durch die intensive, offene Beschäftigung über 30 Jahre hinweg mit der Fotografie wurde ich zum ambitionierten Amateurfotograf. Das Wort Amateur kommt ja aus dem Lateinischen Amator = Liebhaber, daher bezeichnet einen Amateur jemanden, der sich aus Liebe zu einer Sache mit ihr beschäftigt und nicht beruflich, weil er es muss. Ich kann mir aussuchen, was ich liebe, ein unschätzbarer Wert, meine ich.
  • Durch die Ergebnisse meiner Arbeiten sprach sich meine Art der Arbeit herum, weshalb ich hin und wieder eine Anfrage zur Dokumentation eines Events erhielt.
  • Jetzt bezeichne ich meine Auftragsarbeiten als semiprofessionell..
  • Ich betreibe KEIN Fotostudio, sondern nutze die Möglichkeit des Mietstudios, aber die beste Kulisse bietet die Natur, meine ich!
  • Vornehmlich möchte ich Fotografie mit künstlerischem Anspruch erschaffen. Das perfekte Bild ist mir noch nicht beschieden worden, aber vielleicht soll es auch nicht sein, damit immer ein besonderes Ziel zu stetiger Verbesserung und erkunden immer neuer Möglichkeiten ein unerschöpfliches Repertoire entstehen lässt.

 

Während der Freizeit unserer Familie wandern wir z.B. über Traumpfade in RLP, am Lago Maggiore und anderswo, auf denen ich zum Leidwesen meiner Familie des öfteren mal einen Fotostopp einlege. Dadurch werden die Touren zeitlich meist etwas ausgedehnter ;-) Es ist wunderbar, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen!

Fotograf Mayen Koblenz Fotoshooting tfp
Motocross Ettringen, Eifel, Rheinland-Pfalz

Immer noch fasziniert mich der Mensch, in all seinen Facetten und Ausdrücken, und das ....  immer mehr !

Die "Motiv-Laufbahn"

 


Von anfänglichen Motiven der Familienausflüge wurde schnell bevorzugt die Menschen-Fotografie zu meinem Haupt-Thema. Während der Schulzeit habe ich viele meiner Mitschüler fotografieren dürfen. Auch auf schulischen Veranstaltungen wurde ich gefragt, auf Klassenfahrten und Festen. Das machte mir sehr viel Spaß. Die Freunde an der Fotografie erkannte ich schnell als den Schlüssel für gelungene Aufnahmen.

 

Meine Vorliebe für die Fotografie von Menschen begleitete mich von Beginn an und steht bis heute im Vordergrund, macht mir nochimmer so viel Spaß, wie zu Beginn. Allein durch Mundpropaganda konnte ich Hochzeiten, und andere Feiern, Gruppen und Portraitaufnahmen fertigen, die ich auch bis heute fortführe.

 

Natur und Landschaft ist ein ständiger Begleiter, genau so, wie die Fotografie auf unseren vielen Städte-Ausflügen. Auch dabei spontan Menschen anzusprechen, nach einer Aufnahme zu fragen, führt oft zu tollen Bildern. Das Genre Streetphotography habe ich, wenn ich die Aufnahmen seit frühester Zeit betrachte, schon lange vor dem seit einigen Jahren entstandenen Hype ausgeübt, so wie vor mir wiederum viele andere Menschen.

 

Mit ihr fing alles an!                       ( Liebe Grüße und Danke!)

Und Nun?

  • Der Weg geht weiter, eine Entwicklung, die macht jeder, der sich interessiert für eine Sache, sie bleibt nicht aus. Konzeptionelle Fotografie rückt immer näher in meinen Fokus. 
  • Gestellte und doch natürlich anmutende Portraits und Menschenbilder sind es, die mich antreiben, die ich verwirklichen möchte.
  • Dabei fotografiere ich ausschließlich mit Vertrag, zur Sicherheit der Veröffentlichungsrechte des Fotografen, aber auch des Models, sowohl auf TfP-Basis, wie auf Pay-Basis.

früher (leider) ohne Release (Vertrag)

  • Daher möchte ich von diesen Arbeiten keine Beispiele auf meiner Homepage oder sonst wo veröffentlichen, da es darüber nie eine Absprache mit dem Menschen vor der Kamera gab. Ja, früher gab es noch kein WWW ...nur Fotoklubs und Bücher, Zeitschriften und Ausstellungen :-)

TfCD

  • Im Zuge meiner weiteren Entwicklung auf diesem Gebiet biete ich kostenlose TfP (TfCD) - Shootings an. Diese sind an einige Vorgaben gebunden, die ich hier aufgelistet habe.

Ausstellungen, Wettbewerbe, Portfolio

  • Die auf diesem Wege entstandenen Arbeiten nutze ich -neben der Erweiterung meines Portfolios-, um -mit besonders gelungenen Fotografien- an Foto-Wettbewerben teil zu nehmen, oder diese in eine Fotoausstellung zu geben bzw. selbst eine solche zu veranstalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Fotografierende hat seinen eigenen Stil, weil jeder seine eigenes Verständnis, seine eigene Idee von der Aufnahme hat. In  Zusammenarbeit lässt sich so jedes Mal ein einzigartiges Ergebnis erzielen.

 

Meine Gedanken zur Fotografie:

 

Der Fotograf ist der Mensch, der all die gesehenen und ungesehenen Bilder der Welt dokumentiert. Jeder Mensch kann alles sehen, wohin er auch schaut, unabhängig davon, ob er es mag oder nicht mag. Der Fotograf teilt den Blick auf die Zeit durch seine Sicht mit den Menschen, die seine Fotos betrachten.

 

Für den Fotografierenden ist der Moment des Fotoshootings mit einem Menschen ähnlich dem Augenblick, in dem man jemanden kennenlernt. Dabei stellt der Fotograf die Individualität und die Schönheit jedes Einzelnen heraus, ohne ihn jedoch darauf zu reduzieren.

 

Das Bildnis eines Menschen ist üblicherweise die erste Impression unseres Gegenübers. Beim gemeinsamen Fotoshooting bleibt es natürlich nicht bei diesem ersten Eindruck. Während der Session versuche ich immer wieder den Blick auf den Fotografierten neu zu definieren. Im Dialog beabsichtige ich den eigenen Blick des Modells auf sich selbst zu entfalten. Es ist spannend, bei der gemeinsamen Durchsicht der Ergebnisse eine neue Sichtweise für sich zu entdecken.

 

Was den Fotografen vom rein betrachtenden Mensch unterscheidet ist der Fakt des Bildes. Außergewöhnliche Schönheit, skurrile Besonderheiten aber auch kleine und große Alltäglichkeiten „bilden“ unsere Umgebung.  Während der Betrachtende das Motiv mit seinen Sinnen erfasst, versucht der Fotografierende den Moment für die Ewigkeit zu erhalten.

 Ein Foto kann Kunst sein - oder beliebig. Liegt es im Auge des Betrachters? Liegt es in den Augen der Masse an Betrachtern? Liegt es am Auge des Kunstkenners? Was meinst Du?

Sei willkommen zu meiner Sichtweise der Zeit …

 

 

Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Familie in der Vordereifel bei Koblenz am Rhein, Deutschland.

 



Nice to see you here, at my ideas of photography


 

Hello and be welcome!

 I´m taking photos since 1978, non professional but regulary. I´m living near Koblenz am Rhein, Deutschland.

 

My thoughts on photography:

 

The photographer is the man, of all the seen and unseen images of the world. Everyone can see everything, wherever he looks, regardless of whether he liked or didn't like. The photographer shares the view of the time by his views on the people who look at his photos.

 

For the photograph is the moment of the photo shoots with a man similar to the moment you know someone. In this context, the photographer is documenting the individuality and beauty of every individual, without however to reduce it.

 

The image is finally usually the first impression that we can gain from our opponent. That is of course not that the photographer can be limited to it.

 

The portrait of a people is usually the first impression our opponent. In the case of the joint photo shoot it is not of course with this first impression. During the session I always try to return to look to redefine the photographed. In the dialog I would like to try their own view of the model in itself to unfold. It is exciting, in the joint review of the results is to discover a new vision for.

 

What the photographer is different from a purely contemplative man is the fact of the image. Exceptional beauty, bizarre special features but also small and large about everyday things "make up" our environment. The subject during the contemplative registered with his senses, tries the photographing the moment for eternity.

 


Welcome to my view of the time ...

... die Erhaltung des Augenblickes

Streetphotography
Berlin - Zoo

Festhalten von Motiven, die jeder sehen kann, wenn er nur hinsieht.

Motive, die oft ohne das Foto verloren wären, wenn sie nicht im Herz oder Verstand des sehenden Menschen erfasst und bewusst geworden sind.


...  Hinsehen und Wahrnehmen

mies-vandenbergh-fotografie Action Fotografie
Nordsee

Grundlage für das Fotografieren ist die Kamera, wenn möglich, immer dabei.
Die besonderen Momente, die sich oftmals in der Alltäglichkeit verstecken wollen, erhalten mit dem vorhandenen Licht.


... das Besondere in jedem Menschen

Streetphotography
Egmond aan Zee

 Das interessanteste Motiv

ist der Mensch,

wie ich finde.

Ist nicht der Mensch

auch das spannendste

unter allen Motiven?

For my international Friends of Photography

Fotoshooting MYK
Koblenz

Photography, the preservation of the moment, hold on subjects that everyone could see, that would often be lost without the photo,

if it woun´t be detected

in the heart or mind

of sighted people and conscious.

 


Fotoshooting Mayen - Koblenz
Mutriku

Photography of people is the most interesting subject of all, I think.

Is not man

also the most exciting

of all motives?


Fotograf Mayen Koblenz
Berlin, Havelchaussee

To look and perceiving as a basic for taking pictures, the camera, if possible, always have along, The special moments that often try to hide in the everyday, enlighten with available light.


Fotografie Eifel
Hometown in Winter

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